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Direkte Leistungszusage

Während Einzelunternehmern, Freiberuflern und Personengesellschaftern derzeit kaum Möglichkeiten geboten werden, steuergünstig für später vorzusorgen, bietet speziell die "Betriebliche Altersvorsorge" Angestellten und vor allen Dingen GmbH Gesellschaftern sehr gute Möglichkeiten, den Belastungen zu entkommen. Für diese Personengruppe ist es oft möglich, mit dem gleichen Aufwand eine um bis zu 50% höhere Pension zu erzielen oder entsprechendes Kapital aus dem Betrieb in die Privatsphäre zu schaffen.

Warum ist das so?

Chefpension: Die direkte Leistungszusage für Geschäftsführende Gesellschafter

Geschäftsführende Gesellschafter sind von finanziellen Einbußen in der Pension besonders betroffen. Die Firmenpensionszusage bildet hier die ideale Vorsorgemöglichkeit. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, Firmenkapital ohne Gewinnsteuern bezahlen zu müssen, in Privatvermögen zu wandeln. Neben einer Alterspension kann auch eine Berufsunfähigkeitspension sowie eine Hinterbliebenenpension zum Schutz des Begünstigten und seiner Familie vereinbart werden.

Grundlage ist eine rechtsverbindliche und unwiderrufliche Zusage zwischen dem Unternehmen und dem Geschäftsführer. Für die daraus resultierende Pensionsverpflichtung kann eine steuerliche Rückstellung gebildet werden, welche den Gewinn reduziert. Die Firmenpension selbst wird mit einer Erlebensversicherung und/oder Wertpapieren finanziert.

Dieses Modell ist auch für Gesellschafter-Geschäftsführer bis zu 100 % Beteiligung möglich. Die Rückstellungen sind gewinnmindernd, die Prämie für die Rückdeckungsversicherung ist Betriebsausgabe (Deckungskapital ist aktivierungspflichtig und damit Firmenvermögen). Es ergibt sich ein hoher Verzinsungseffekt des eingesetzten Kapitals bei periodengerechter Finanzierung und Risikoauslagerung. Für die Nachfolgegeneration ergibt sich keine finanzielle Belastung des Betriebes.

Die daraus angesparte Pension ist um 30% und mehr höher als wenn sie aus Geschäftsführerbezug oder Gewinnentnahme finanziert wird, eine Kapitalablöse ist möglich!

Mitarbeiterpension: Die direkte Leistungszusage für Angestellte

Unternehmen können auch DienstnehmerInnen Firmenpensionen zusagen. Das kann bei einem Neueintritt anstelle eines Teils des budgetierten Gehaltes erfolgen, es können aber auch künftige Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen dafür herangezogen werden. Dadurch werden im Unternehmen Steuern und Lohnnebenkosten gespart. Im Endergebnis ergeben sich deutlich höhere Firmenpensionen für DienstnehmerInnen als bei privat finanzierten Zusatzpensionen aus versteuertem Einkommen - bei gleichem Aufwand für das Unternehmen!

In Zeiten in denen staatlichen Pensionen oft nur mehr 50% und weniger des letzten Aktiveinkommens betragen, kommt der günstigen Finanzierung von Zusatzpensionen erhebliche Bedeutung zu.

Welche DienstnehmerInnen können eine Pensionszusage erhalten?

Welche Hauptvorteile hat das Unternehmen?

Welche Hauptvorteile hat der Pensionsberechtigte?

Neben der Finanzierung über Rückstellungen zählen Rückdeckungsversicherungen zu den häufigsten Finanzierungsinstrumenten bei Firmenpensionen. Allerdings stecken in vielen Versicherungsangeboten "geheime Fallen", die zu Erkennen es einiges an "Insiderwissen" bedarf.

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