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Betriebliche Altersvorsorge: Die Zukunftssicherung

Im Rahmen der Zukunftssicherung (§3/1/15 EstG) kann der Arbeitgeber für alle seine Mitarbeiter oder bestimmte Gruppen einen festgesetzten Betrag im Jahr sozusagen ?brutto für netto? für später ansparen. Dafür zahlt weder der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer Steuer oder Sozialversicherungsbeiträge. Künftige Lohnerhöhungen können so ertragreich angespart werden und erzielen einen Vorteil von in Summe bis zu 70%.

Die Arbeitnehmer können aber auch bestehende Bezüge in diese ertragreiche Sparform umwandeln. Auch hier spart der Arbeitgeber Kosten und die Arbeitnehmer erzielen einen Vorteil von bis zu 50 %.

36,5% Bonus ? mehr Zuschuss zur Sparrate gibt es nicht!

Es gibt leider immer noch viele Betriebe, welche diese Möglichkeit nicht nutzen. Gerade bei Neugründungen und Familienbetrieben sollte man diese Möglichkeit immer den Mitarbeitern anbieten. Während sich die Mitarbeiter vielleicht nicht allzu hohe Beträge privat ansparen können, freuen sich Sparer dieser Variante mit Sicherheit über einen staatlichen 36,5%-Bonus zu jeder Einzahlung, insbesondere dann, wenn sonstig erzielbare Zinsen ohnehin nicht besonders attraktiv sind!

Bei der Zukunftssicherung nach §3/1/15 EstG bekommen die Arbeitnehmer bei Einzahlungen von EUR 300,- im Jahr (EUR 25,- im Monat) einen Bonus von mindestens 36,5% und maximal 50% zu jeder Einzahlung dazu, dieser ergibt sich aus den erzielten Steuervorteilen. Das bedeutet: Obwohl die Mitarbeiter je nach Steuerklasse selbst nur zwischen EUR 12,50 und 15,88 sparen, d.h. an Nettogehalt nicht ausbezahlt bekommen, werden immer EUR 25,- auf dem Sparkonto gutgeschrieben bzw. tatsächlich einbezahlt. Als Sparvertrag dient ein Lebensversicherungsvertrag, der eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Mindestverzinsung von derzeit 2% aufweist - wenn man möchte kann man diverse Versicherungsleistungen, wie z.B. einen Ablebensschutz natürlich zusätzlich einschließen. Durch den hohen beschriebenen Bonus, der selbstverständlich auch entsprechende Erträge erwirtschaftet, ergibt sich schlussendlich ein Mehrergebnis von teilweise bis zu 100% gegenüber Sparen ohne Bonus.

Um diese Sparform nutzen zu können, braucht man die Zustimmung des Arbeitgebers. Doch warum sollte sich ein Arbeitgeber gegen dieses Firmensparen wehren? Finanziert sich doch jeder Mitarbeiter dieses Sparen selbst und der Arbeitgeber hat sogar teilweise noch eine kleine Kostenersparnis, v.a. profitiert das Unternehmen aber von einer erhöhten Mitarbeiterbindung.

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