MPC Bioenergie Fonds: Tun Sie Etwas für die Umwelt und profitieren Sie dreimal davon
Rund 261 % prognostizierter Gesamtmittelrückfluss, kumuliert, inkl. Kapitalrückzahlung, ohne Agio, nach österreichischen Steuern, bezogen auf die Beteiligungssumme und eine Laufzeit von 17,5 Jahren
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Ihr Kapital ertragsstark anlegen – und dabei etwas für die Umwelt tun. Der MPC-Bioenergie ist zudem dreifach ertragreich – durch den Verkauf des dringend benötigten sauberen Stroms, dem Handel von CO2-Zertifikaten und der chancenreichen Erlösquelle Reishülsenasche. Damit investieren Sie in die Energiequelle der Zukunft: Biomasse.
Biomasse ist eine nahezu unerschöpfliche und ständig verfügbare Quelle. Neben Raps, Holz und Zuckerrohr zählen auch Reishülsen dazu – ein Abfallprodukt aus der Reisproduktion. Durch die Verbrennung dieser Reishülsen entsteht umweltfreundlicher Strom – gleichzeitig werden klimaschädliche Emissionen von Methangasen vermieden. Der MPC Bioenergie setzt auf diese Art von Energiegewinnung und investiert in ein Biomasse-Kraftwerk in Südbrasilien, das aus der Biomasse Reishülsen Strom produziert.
Leisten Sie einen aktiven Beitrag für die Umwelt und profitieren Sie gleich dreimal von einem ertragsstarken Investment: Die Haupteinnahmequelle ist der Verkauf des produzierten Stroms. Zusätzliche Einnahmen werden über den Handel von CO2-Zertifikaten und den Verkauf von Reishülsenasche erzielt.
Die Highlights des MPC Bioenergie
- Umweltfreundliches und ertragreiches Investment in ein Biomasse-Kraftwerk im Wachstumsland Brasilien
- Dreifache Nutzung des Abfallproduktes Reishülsen: umweltfreundliche Stromgewinnung, CO2-Zertifikate-Handel und Ascheverwertung
- Durchschnittlicher prognostizierter jährlicher Vermögenszuwachs in Höhe von 9,2 % nach österreichischen Steuern, ohne Agio (bezogen auf die Beteiligungssumme und eine Laufzeit von 17,5 Jahren)
- Vorzugsverzinsung für Frühzeichner und ertragreiche MPC Capital-Komforteinzahlung
Womit wird Geld verdient?
- Primär profitieren die Anleger von den Einnahmen, die über den Verkauf des erzeugten Stromes resultieren. Die einzige Förderung regenerativ erzeugten Stroms erfolgt in Brasilien über die Halbierung der Gebühr, die der Endkunde für die Stromdurchleitung üblicherweise bezahlt.
- Die zweite Einnahmequelle ergibt sich aus dem CO2-Emissionshandel. Das Kraftwerk soll von der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) entsprechende CO2-Zertifikate erhalten. Das hat zwei Gründe: Zum einen erfolgt die Stromerzeugung via Biomasse weitgehend CO2-neutral, zum anderen wird die ohne das Kraftwerk notwendige Deponierung der Reishülsen vermieden, bei der klimaschädliche Methangase entweichen.
- Zusätzlich werden Erlöse aus dem Verkauf der Reishülsenasche erzielt. Diese lässt sich noch als Füllstoff in der Gummi- und Betonerzeugung verwenden oder als Zuschlagsstoff für Kunststoffprodukte in der Automobilzulieferer-Industrie.
Wirtschaftliche Eckdaten
- Die Einzahlung erfolgt grundsätzlich liquiditätsschonend: Dreißig Prozent der Beteiligungssumme (mindestens 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio) sind nach Annahme fällig. Der Restbetrag zum 31. Mai 2010.
- Vorzugsverzinsung an Frühzeichner: Anleger profitieren von einer Vorzugsverzinsung bei frühzeitiger Zeichnung. Die fällige und tatsächlich eingezahlte erste Rate der Pflichteinlage (ohne Agio) wird ab Zahlungseingang bis zur Schließung der Beteiligung mit einem Zinssatz von 2% p. a. verzinst. Die Vorzugsverzinsung wird vorrangig vor sonstigen Auszahlungen an die Anleger geleistet. Die Vorzugsverzinsung wird bis zu ihrer Auszahlung nicht verzinst, d. h., es entstehen keine Zinseszinsen.
- Komforteinzahlung (Mehreinzahlung vor Fälligkeit): Anleger, die über ihre erste Einzahlungsrate hinaus weitere Zahlungen bis zur Fälligkeit der zweiten Einzahlungsrate am 31. Mai 2010 erbringen, erhalten für diese zusätzlich erbrachten Leistungen bis zum 31. Mai 2010 eine 4%ige Verzinsung. Ab dem 31. Mai 2010 wird das eingezahlte Kapital mit 2% p. a. bis zur Schließung der Beteiligung verzinst. Diese Vorfälligkeitsverzinsung wird bis zu ihrer Auszahlung nicht verzinst. Es entstehen keine Zinseszinsen.
- Die prognostizierten Auszahlungen liegen bei rund neun Prozent (ab 2012 für 2011) und steigen später auf bis zu zwanzig Prozent an. Die Gesamtauszahlung beträgt in Deutschland ca. 220,3% bezogen auf das Eigenkapital inklusive Agio und nach Steuern – in Österreich 261%.
Hintergrund-Informationen
Das zeigt auch, wie umweltfreundlich die Stromerzeugung auf diese Weise ist – sämtliche Produkte, sogar der "letzte Abfall", können noch genutzt werden!
Der brasilianische Strommarkt ist gut organisiert, was die Sicherheit der Investition erhöht. Für die stabile Energieversorgung sorgt die Agencia Nacional de Energia Eléctrica (ANEEL), die dem Ministerium für Bergbau und Energie unterstellt ist. Sie reguliert die Preise, überwacht Investitionen und Wettbewerb und fungiert als Ombudsstelle bei Konflikten zwischen den Marktteilnehmern. Für die Sicherheit und Funktionalität zeichnet der Operador Nacional de Sistema (ONS) verantwortlich. ONS kontrolliert die technischen Variablen des Marktes und garantiert Mindeststandards für die Systemnutzung. Außerdem kümmert sich der Systemoperator um die Netzeinspeisung und stellt gleiche Zugangsvoraussetzungen für alle Marktteilnehmer sicher. 75 Prozent des brasilianischen Strommarktes entfallen auf den regulierten, 25 Prozent auf den freien Markt. Daneben existiert auch ein Spotmarkt, der aber nur Stromproduzenten und bestimmten Verbrauchergruppen offen steht. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein kurzer Blick auf den freien Strommarkt: Grundsätzlich können diesen nur Verbraucher, deren Leistungsbedarf oberhalb von 3.000 kW liegt, nutzen.
Eine für den Fonds wichtige Ausnahme gilt seit 2004: wenn der Strom aus regenerativen Energien stammt, dürfen auch Verbraucher, deren Leistungsbedarf nur zwischen 500 kW und 3.000 kW liegt, am freien Strommarkt kaufen. Der Vorteil des freien Marktes liegt darin, dass Stromverbraucher und Stromproduzent Verträge direkt miteinander abschließen. Damit lassen sich für den Verbraucher günstigere und für die Stromproduzenten höhere Preise erzielen als am regulierten Markt. Wichtig für den Erfolg eines Fonds sind neben dem Markt und der Konzeption immer auch die mitwirkenden Partner.
Lieferant des Biomasse-Kraftwerkes ist die CCC Machinery GmbH. Dabei handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Coutinho Caro + Co International Trading und einen Teil der MPC-Gruppe mit Sitz in Hamburg. Der Konsortialführer für die schlüsselfertige Errichtung ist ein Konsortium unter Führung der AREVA Bioenergy GmbH mit Sitz in Bremen. Für Rechtssicherheit sorgt der Liefervertrag nach deutschem Recht. Mit der technischen Projektüberwachung während der Errichtung ist das Ingenieur-Büro CT Main Engenheiros S.S. Ltda. beauftragt. Das Unternehmen bringt hinreichende Erfahrung mit, ist es seit knapp vierzig Jahren mit der Planung, dem Konstruktionsmanagement und der Überwachung von thermischen Kraftwerksanlagen beschäftigt. Den laufenden Betrieb des Kraftwerks sowie die Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten übernimmt schließlich DALKIA Brasil S.A., die zu achtzig Prozent zum französischen Energiemanagement-Konzern DALKIA International mit Sitz in Paris gehört. DALKIA ist in Europa Marktführer im Bereich der Energiedienstleistungen. Zwanzig Prozent hält die Asset Management Firma Grupo Brascan.
