Venture Capital – Private Equity

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MIG 12, MIG 13
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MIG 13: AGIO bis 29.02.2012 frei
Latest News
IDENT-Exit: MIG Fonds verkaufen Beteiligung
Die MIG Fonds 1, 2, 3, 4, 5, 9 und der Global Chance Fund haben ihre Beteiligung an der IDENT Technology AG an die US-Amerikanische Microchip Technology Inc. verkauft.
Diese Transaktion bestätigt die erfreuliche Entwicklung am deutschen und europäischen M & A- Markt und zeigt gerade das hohe Interesse ausländischer Industrieteilnehmer an deutscher Entwicklungsqualität. Microchip Technology ist einer der weltweit führenden Hersteller von Mikroprozessoren mit Sitz in Phoenix (Arizona) und im NASDAQ gelistet.
SuppreMol: Zwischenergebnisse einer Phase-Ib/IIa-Studie
Ein Portfoliounternehmen die Suppremol GmbH, ein Spezialist für Autoimmunerkrankungen, gibt heute Zwischenergebnisse der klinischen Phase-Ib/IIa-Studie mit SM101 bei der Behandlung von primärer Immunthrombozytopenie (ITP) bekannt. SM101 erwies sich als sicher und gut verträglich und zeigte vielversprechende Wirksamkeitsdaten.
Corimmun erhält Fördermittel
Das biopharmazeutische Unternehmen Corimmun aus Martinsried hat die Zusage einer öffentlichen Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten.
Sie waren damit eine der ersten, denen im Rahmen der Spitzen-Cluster-Ausschreibung „m4“ die Bewilligung erteilt wurde.
Die Fördermittel werden zur weiteren klinischen Entwicklung des Medikaments COR-1 verwendet. Eine erste Patientenstudie wird in Kooperation mit großen Kliniken durchgeführt.
» Presse-Mitteilung von Corimmun (PDF)
Ganymed: An vorderster Front gegen Krebs
Das Mainzer Biotech-Unternehmen Ganymed ist weiter auf Erfolgskurs. In einem Interview im Wiesbadener Kurier erklärt Özlem Türeci, sie seien in den vergangenen 18 Monaten um das Dreifache gewachsen.
Das Medikament Claudiximab, das für 70 Prozent aller Magen- und Speiseröhrentumore sowie für Bauchspeicheldrüsen- und Lungenkrebs geeignet sein soll, wird derzeit in Unikliniken an Patienten getestet.
Sprachverschlüsselung von nfon
Die nfon AG bietet als erster Provider für ausgelagerte Telefonanlagen die Möglichkeit der Sprachverschlüsselung an. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, verschlüsselt nfon die Signalisierung der Gespräche jeweils neu.
„Höchstmögliche Sicherheit bei Telefonaten ist nicht nur für die Kunden aus dem Banken- und Versicherungsbereich ein wichtiges Kriterium. Wir können diese Dienstleistung allen Branchen zur Verfügung stellen. Für unser Unternehmen ist dies ein großer Wettbewerbsvorteil und unsere Kunden haben die Garantie, dass sie Daten und Sprache auf höchstem Sicherheitsniveau verschlüsselt übermittelt bekommen“ erklärt Marcus Otto, CEO der nfon AG.
» Presse-Mitteilung von n-fon (PDF)
Kooperation zwischen der Protagen AG und der Mikrogen GmbH
In ihrer aktuellen Pressemitteilung informiert die Protagen AG über den Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Diagnostikunternehmen Mikrogen GmbH. Hintergrund der Kooperation ist die Identifizierung typischer Autoantikörpersignaturen bei Infektionserkrankungen.
Dr. Peter Schulz-Knappe erläutert: „Auch die klassische Infektionsdiagnostik kann von UNIarray®, unserer Technologieplattform zur Bestimmung indikationsspezifischer Autoanti-körpersignaturen in Serum, profitieren. Die im Rahmen einer Feasibility Studie mit den Kollegen von Mikrogen erhobenen Daten weisen darauf hin, dass sich infektionsspezifische Reaktionen des Immunsystems durch Bestimmung der Autoantikörper nachweisen und für die Diagnostik nutzbar machen lassen.“
» Presse-Mitteilung von Protagen (PDF)
Weitere News:
- » Start der Klinischen Phase I-Studie von Corimmun
- » Sunhill Technologies: Süddeutsche Zeitung über das Handy als Geldbeutel
- » n-fon erobert österreichischen Markt
- » Voranschreitende Entwicklungen bei Antisense Pharma
- » „Einfach und narrensicher“ – das Parksystem von Sunhill Technologies
- » Affiris AG: Auf das erfolgversprechendste Pferd setzen
- » Hoffnung auf Zukunft durch Antisense Pharma
- » MIG 9 Beteiligung an der PDC Biotech GmbH
Das attraktive Anlagesegment Private Equity blieb lange Zeit institutionellen Investoren vorbehalten. Seit einigen Jahren gibt es auch für Privatanleger die Möglichkeit, sich mit einem Fondskonzept mit einer Einmalzahlung oder Ansparplänen an Unternehmen zu beteiligen.
Private Equity ist der angelsächsische Begriff für privates Eigenkapital:
- privat: wird nicht an der Börse gehandelt
- Eigenkapital: keine Fremdkapital-Finanzierung in Form von Bankkrediten
Private Equity-Gesellschaften erhalten Geld von Anlegern und beteiligen sich damit an Unternehmen. Den Firmen verschafft das die notwendigen Mittel für Neuaufbau oder Expansion (Venture Capital) oder für Umstrukturierung und Wachstum (Buy Out, Private Equity im engeren Sinne). Die Anleger erzielen einen Gewinn, wenn die Beteiligungsunternehmen ihre Investments wieder verkaufen - durch einen Börsengang des Unternehmens oder durch den Verkauf an andere Finanzinvestoren.
Für die Auswahl der Finanzierungsphasen ist das Timing sehr wichtig. Der eine Teil des Anlageerfolges hängt somit davon ab, wann und wo investiert wird, der andere von der Auswahl des richtigen Verkaufszeitpunktes und des richtigen Käufers.
Welche Kriterien sind bei Private Equity besonders zu beachten?
- Erfahrenes Fondsmanagement auf Ebene der Beteiligungsgesellschaft: Private Equity ist ein so genanntes "People Business". Das heißt: Hier kommt es auf Kontakte und Netzwerke an. Die Manager von Private-Equity-Fonds brauchen den direkten Zugang zu großen Beteiligungsgesellschaften, und sie müssen für ihre Investitionen die Unternehmen mit den besten Konzepten auswählen. Deshalb brauchen sie großes Know-How – nicht nur im Private Equity-Markt, sondern auch in den jeweiligen Branchen und Märkten, in die sie investieren.
- Vorgängerfonds mit sehr guten Erfolgsbilanzen: Eine gute Erfolgsbilanz sagt aus, wie erfolgreich die Vorgängerfonds der Beteiligungsgesellschaft waren, deshalb zeigt er zumeist deren Renditen auf.
- Breite Streuung der Investitionen über Branchen und Regionen: Private Equity-Fonds sind die geeignete Investition für Privatanleger. Sie bieten breitere Streuung über Branchen, Regionen und Finanzierungsphasen und geben dem Anleger dadurch mehr Sicherheit als bei einer Investition in nur ein Unternehmen bzw. in nur eine Branche.
- Anlegerfreundliche Kostenstruktur: Privatanleger, die in Private Equity-Fonds investieren, sollten darauf achten, dass die Kosten auf der Ebene des Fonds möglichst gering sind.
Was ist das Besondere an Private Equity?
Nach wie vor wird der größte Teil des europäischen Bruttosozialproduktes von nicht börsennotierten Unternehmen erwirtschaftet. Diese Unternehmen haben speziell in konjunkturell schwachen Phasen aber nur wenige Möglichkeiten, zusätzliches Eigenkapital zu generieren. Die Stärke der deutschen und österreichischen Wirtschaft kommt aus dem Mittelstand - ungefähr 70% der Erwerbstätigen erwirtschaften dort ca. 57% der Bruttowertschöpfung und entwickeln täglich neue Ideen und Innovationen.
Dieser Umstand bietet Private Equity-Firmen in Europa sehr gute Einstiegsmöglichkeiten in lukrative Unternehmen. Europäische Unternehmen, die mit Private Equity finanziert wurden, konnten ein deutlich höheres Wachstum erzielen und schafften Arbeitsplätze. Auch bedeutende deutsche Unternehmen entwickelten sich erst unter dem Einfluss von Private Equity-Gesellschaften zu ihrer heutigen Größe.
Über eine Investition in Private Equity partizipiert der Anleger so, im Vergleich zu anderen Anlageformen, an überdurchschnittlichen Renditen. Zudem optimiert eine Beimischung von Private Equity das Risiko-/Renditeprofil eines Portfolios.
Private Equity-Gesellschaften haben in Deutschland und Österreich von 1986 bis 2005 mehr als EUR 32 Milliarden in mehr als 15.000 meist kleinere und mittlere Unternehmen investiert.
Venture Capital ist Zukunftskapital - Invasionen in die MIG-Fonds
Venture Capital ist Zukunftskapital mit dem eine solide Finanzierung des Mittelstands und dessen Innovationen sichergestellt werden.
Die angebotenen MIG-Fonds haben klare Ziele: Geld sinnvoll anzulegen, die Wirtschaft und den Mittelstand zu fördern und hohe Renditepotentiale zu nutzen. Die Finanzierung aussichtsreicher Investments - fokussiert auf den Markt der Medizintechnik, Biotechnologie und Umwelttechnologie - stellen sicher, dass deren Ziele, Werte und Produkte der Entwicklung und Gesunderhaltung der Menschheit dienen.
Es gibt viele gute Ideen. Manche sind so gut, dass sie deshalb gemeinsam mit den MIG-Fonds realisiert werden.
Auf den folgenden Seiten halten wir Sie über unsere Beteiligungsunternehmen auf dem Laufenden. Umfassend und zeitnah stellen wir Ihnen alle wesentlichen Informationen zu unseren Fonds bereit. Für weitere Fragen steht Ihnen zudem jederzeit unsere Anlegerbetreuung zur Verfügung. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.
MIG Fonds 13
Der MIG Fonds 13 ist ein Venture Capital Fonds mit einem geplanten Platzierungsvolumen von 60 Mio. €, das Angebot mit einer Option unter bestimmten Voraussetzungen zweimal um 10 Mio. € zu erweitern, maximal auf 80 Mio. €.
Das Beteiligungsangebot wird spätestens am 31.12.2013 geschlossen werden.
Die Mindestbeteiligung beträgt 6.000 €. Bei Zeichnung einer Beteiligung bis zum 29.02.2012 ist der MIG Fonds 13 agiofrei.
Fondsinitiator dieses Fonds ist die HMW Emissionshaus AG.
MIG Fonds 12
Der MIG Fonds 12 ist ein Venture Capital Fonds mit einem geplanten Platzierungsvolumen von 100 Mio. €, das Angebot mit einer Option unter bestimmten Voraussetzungen zweimal um 10 Mio. € zu erweitern, maximal auf 120 Mio. €.
Das Beteiligungsangebot wird spätestens am 31.12.2014 geschlossen werden.
Die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 €.
Fondsinitiator dieses Fonds ist die HMW Emissionshaus AG.
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